Was wir wollen

Wir wissen, dass Sucht jede Familie treffen kann und haben selbst erfahren, was dies bedeutet. Gefühle wie Angst, Verzweiflung, Hoffnungslosigkeit kennen wir gut. Gemeinsam gehen wir gegen diese scheinbare Ausweglosigkeit an.

 

Eltern und Angehörige stehen bei uns im Mittelpunkt.

Als Gleichbetroffene sehen wir unsere Aufgabe als Berater und Wegbegleiter der Eltern und möchten unsere eigenen positiven Erfahrungen an die Gruppenteilnehmer weitergeben.

 

Wir wollen

  • mit Verständnis und Anteilnahme zeigen, dass Eltern mit diesen Problemen nicht alleine sind
  • durch Erfahrungsaustausch untereinander Halt und Stärke geben
  • helfen, die Hilflosigkeit in aktives Handeln umzuwandeln
  • gesunde Perspektiven entwickeln
  • Mut machen, neue Wege zu beschreiten
  • uns von Schuldgefühlen, Scham und Selbstvorwürfen befreien
  • unser Leben wieder selbst gestalten und das Lachen neu entdecken

 

Den Suchtmittelmissbrauch unserer Kinder möchten wir weder beschönigen oder verharmlosen, noch möchten wir die Lage dramatisieren. Wir sprechen die Suchtprobleme unserer Kinder offen an und verschaffen uns einen Überblick über die momentane Situation.

 

Eine Krise ist immer eine Chance für Neues.

 

Die Sucht unserer Kinder müssen wir zwar annehmen, aber nicht hinnehmen. Wenn wir lernen, uns gegenüber der Drogensucht unserer Kinder abzugrenzen, können wir ihnen mutig, stark und selbstbewusst entgegen treten.

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