Willkommen, schau einfach vorbei!

Hier findest du Informationen zu unseren Veranstaltungen.

Die Anmeldungen zu unseren Veranstaltungen erfolgen über unsere Kontaktdaten

Gruppentreffen

Unser regelmäßiger

Gesprächskreis

Seminare

Wir organisieren Vorträge und Seminare für Betroffene

Aktivitäten

Gemeinsame Aktivitäten sind ein wichtiger Bestandteil unserer Arbeit

Wir treffen uns jeden Dienstag um 19:30 Uhr, außer Faschingsdienstag und „zwischen den Jahren“ (Weihnachten bis Dreikönigstag).
Werderstr. 57 (Hinterhaus), 76137 Karlsruhe (Südstadt). Der Abend endet in der Regel gegen 21:30 Uhr.

An jedem ersten Dienstag im Monat haben wir einen sogenannten PlusAbend. Hier wird in der ersten halben Stunde kurz über ein Thema referiert. Danach ist ein „normaler“ Gruppenaustausch.

Ab und an veranstalten wir besondere GastAbende, an denen ein Referent über ein spezielles Thema informiert. Dann ist kein „üblicher“ Gruppenaustausch möglich. Daher empfehlen wir eine vorherige Kontaktaufnahme oder einen Blick in unseren Termin- und Veranstaltungskalender.


Mit neuen Teilnehmern führen wir gerne ein telefonisches Vorgespräch zum Kennenlernen.

Manchmal verlassen wir auch unsere schwierigen Themen und nutzen unsere Freizeit, um die Gemeinschaft zu stärken ohne den Fokus auf Probleme zu legen. Solche Aktivitäten fördern das Vertrauen innerhalb der Gruppe und zeigen, dass Selbsthilfe auch in der Freude am Miteinander liegt.

Unsere Termine

17.01.2026

Veranstaltung für geladene Gäste im Zieglersaal des Restaurants Akropolis


10.03.2026

15:00 Uhr > Trauerfeier mit Urnenbeisetzung unserer EL-dro-ST e.V. Gründerin und langjährigen Vorsitzenden.

07.04.2026

14.04.2026

21.04.2026

25.04.2026

Besuchsfahrt zu den Fleckenbühlern / Cölbe. Eine besondere Einrichtung, in der Suchthilfe, Gemeinschaft und ökologische Landwirtschaft miteinander verbunden werden.
Die Führung bietet Einblicke in das Konzept, den Alltag der Gemeinschaft sowie in die Arbeit vor Ort (Demeter-Hof).

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28.04.2026


05.05.2026

Im Rahmen unserer Gruppentreffen möchten wir euch herzlich zu einem besonderen Gastabend einladen, bei dem wir uns einem wichtigen und oft wenig greifbaren Thema widmen: Forensik im Kontext von Sucht und Straftaten

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https://www.kn-calw.de


12.05.2026

19.05.2026

26.05.2026

02.06.2026

09.06.2026

16.06.2026

23.06.2026

30.06.2026

04.07.2026

EL-dro-ST e.V. – Ganztagesseminar mit Roland Schilling – Familientherapeut, Supervisor und Coach

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Systemaufstellungen


Im Lauf unseres Lebens sind wir Teil ganz unterschiedlicher Systeme (Familien, Unternehmen, Gesellschaft etc.). Sie können uns Halt, Sinn, Zugehörigkeit, Schutz und noch vieles mehr geben und werden gleichzeitig auch als einengend, kontrollierend, belastend etc. erlebt. Denn: in den Systemen begegnen wir anderen Menschen und dabei können sich Strukturen, Kommunikations- und Verhaltensmuster entwickeln, die wir als destruktiv und verletzend empfinden.

Die Aufstellung eines Systems (z. B. als Familienaufstellung, Organisationsaufstellung / Aufstellung im beruflichen Kontext oder Strukturaufstellung) ist eine sehr effektive Methode, um Strukturen und Muster innerhalb des Systems sichtbar zu machen. Mit ihrer Hilfe können wir besser verstehen, was Beziehungen belastet, persönliches Wachstum oder beruflichen Erfolg verhindert und manchmal sogar körperlich oder seelisch krank macht.

Aufstellungen kenne und erlebe ich seit über 30 Jahren als sehr effektive Methode zur Klärung wichtiger persönlicher oder beruflicher Anliegen. Sie zeigen Lösungen auf und bringen Veränderungsprozesse in Gang. Wir können für uns einen guten Platz im System finden und unser Leben selbstbestimmt und eigenverantwortlich gestalten. Ein achtungsvoller Umgang mit uns selbst und mit Anderen wird möglich und führt zu größerer Zufriedenheit in allen Lebensbereichen.

Aufstellungen sind besonders nützlich, um Probleme in ihrem Kontext, d. h., in ihren Zusammenhängen sowohl verstehen als auch lösen zu können. Dabei wird zusätzlich zur kognitiven auch die emotionale Ebene angesprochen. Wir sprechen nicht nur über Lösungen, sondern wir können ihre Auswirkungen schon vorab empfinden.

Dadurch ergänzen Aufstellungen optimal meine weiteren beratenden und therapeutischen Ansätze und Kompetenzen.


07.07.2026

AWO Ambulanz > Dr. med. Christoph Stoll, Facharzt für Neurologie und Psychiatrie
Einrichtungsleitung


14.07.2026

21.07.2026

28.07.2026

04.08.2026

Thema des PlusAbend: „Passende Kleidung“ von Birgit Lükewille

11.08.2026

18.08.2026

25.08.2026

01.09.2026

Thema: In Vorbereitung

08.09.2026

15.09.2026

22.09.2026

29.09.2026

06.10.2026

Thema: In Vorbereitung

09.10. – 11.10.2026

EL-dro-ST e.V. – Elternseminar mit Roland Schilling zum Thema „…“

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In Vorbereitung


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13.10.2026

Thema: In Vorbereitung

Thema: In Vorbereitung


20.10.2026

Besuch der Jugend und Drogenberatung der Stadt Karlsrtuhe Kaiserstr. 64


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Wir versuchen, pünktlich zu unseren Treffen zu kommen, damit es zu keinen störenden Unterbrechungen kommt.

Bitte Handys aus! So sind wir nur auf uns konzentriert.

In der Gruppe geht es um UNS. Wir setzen uns mit Problemen auseinander, die uns die Sucht unserer Kinder bereitet.

Ich muss mich verändern, wenn sich etwas ändern soll. Veränderungen brauchen Zeit. Patentrezepte gibt es nicht.

Alles, was hier gesprochen wird, verlässt diesen Raum NICHT. Wir reden evtl. mit unserem Partner darüber, aber mit unseren süchtigen Kindern nie!

Bestimme selbst, was du sagen möchtest. Es liegt an dir, was du aus der Zeit in dieser Runde für dich machst.

Eine regelmäßige Teilnahme an den Gruppenabenden ist hilfreich.
Aus den positiven wie auch negativen Erfahrungen der anderen können wir viel lernen.

Wir sagen „DU“ zueinander und sprechen uns mit Vornamen an.
Dies wahrt unsere Anonymität, jeder entscheidet für sich, was er an persönlichen Dingen wie Beruf, Wohnort etc. weitergeben möchte.

Wenn ein Teilnehmer spricht, hören die anderen zu. Wir reden nicht durcheinander.

Wir machen unsere Aussagen in der ICH–Form! Ich übernehme die Verantwortung für meine Worte. Hinter „man“ oder „wir“ kann ich mich gut verstecken; das sind alle – nur nicht ich!


Wenn du jemandem etwas mitteilen willst, sprich ihn direkt an. Sprich nicht über einen Dritten und sprich nicht zur Gruppe, wenn du eigentlich eine bestimmte Person meinst.


Kritische Aussagen sollen so formuliert werden, dass sie nicht verletzen, sondern der Betroffene etwas daraus lernen kann.


Es ist immer besser, das zu loben, was gelungen ist, als zu kritisieren, was schlecht geraten ist.


Wir wollen uns gegenseitig ermutigen. Unser Umgang miteinander soll diszipliniert, geduldig und liebevoll sein.


Bitte Störungen sofort ansprechen, um keinen Groll mit nach Hause zu nehmen. Ärger „unterm Teppich“ beeinträchtigt die Arbeit in der Gruppe.


Lachen und auch Weinen sind erlaubt.